Mitarbeiter des Wirtschaftshofes der Gemeinde haben die Blautanne vorgestern gefällt. Lutz Wisweh aus der Dahlenwarsleber Straße stiftete sie für den diesjährigen Weihnachtsmarkt. Der Baum wurde auf dem Breiteweg am Zugang zur Mittellandhalle aufgestellt. Bis zum eigentlichen Markttreiben am 4. und 5. Dezember wird er noch mit Lichtern geschmückt.

Barleben. Mit dem Totensonntag am 21. November geht das Kirchenjahr zu Ende. Dann ist wieder soweit. Alle Welt wartet auf Weihnachten. Lichterglanz macht sich breit, Glühweinduft zieht durch die Lüfte. Es ist die Zeit der Weihnachtsmärkte. Der im benachbarten Magdeburg geht gleich nach Totensonntag los. "Schöner, bunter, märchenhafter" umschreiben die Veranstalter sein Motto. Im Herzen der Ortschaft Barleben hat sich seit Jahren ein kleiner, aber feiner Weihnachtsmarkt etabliert. Vereine, Kindereinrichtungen und Gewerbetreibende halten dort Leckereien, Geschenk-ideen und andere Überraschungen parat. Der Markt öffnet stets um den zweiten Advent herum seine Pforten. Diesmal ist das am 4. und 5. Dezember der Fall. Ab 14 Uhr sind Groß und Klein eingeladen, einen besinnlichen Nachmittag miteinander zu verbringen. Gegen 15 Uhr trifft der Weihnachtsmann mit dem Ponygespann ein und hat ein offenes Ohr für die Wünsche der kleinen Mitbürger. Ein kulturelles Rahmenprogramm fehlt nie. Der Posaunenchor, die altmärkische Folkloregruppe "Hoahnenfoot" und die Gesangssolisten des OK-Live-Ensembles laden zum stillen Mitsummen oder lauthalsen Mitsingen altbekannter Weisen ein. Der Schaustellerbertrieb Haeberling & Sohn aus dem Ort platziert sein Kinderkarussell (Pressluftflieger) vor dem Innenhof der Mittellandhalle. Eine Garteneisenbahn in winterlicher Landschaft kann am 4. Dezember in der Burgenser Straße 4 (altes E-Werk) bestaunt werden. Der Barleber Modellbahnverein präsentiert dort das erste Mal seine neuen Räumlichkeiten.

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