In Mitteldeutschland weisen noch mehr als 100 000 Rentenkonten Lücken bei Beschäftigungszeiten in der DDR auf. Zum Jahresende endet die Aufbewahrungspflicht der entsprechenden Lohnunterlagen.

Betroffen sind Rentenversicherte der Geburtsjahrgänge 1946 bis 1974, die in der DDR gearbeitet haben. Weil zum Jahresende die gesetzliche Aufbewahrungspflicht für Lohnunterlagen von DDR-Betrieben und deren Nachfolgeunternehmen beziehungsweise beauftragten Archiv- und Dokumentationszentren endet, kann dies für Betroffene ohne geklärte Rentenkonten zu Einschnitten bei der Rente führen.

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