Silvio Berlusconi (74), schönheitsoperierter italienischer Regierungschef, erträgt offenbar auch keine antiken Statuen mit Schönheitsfehlern. Eine Venus in seinem Regierungssitz hat wieder beide Hände zur Verfügung und Mars neben ihr auch seinen verlorenen Penis. Die Operationen sorgen in Rom nun für Ärger. Wie "La Repubblica" gestern berichtete, seien die "verbotenen Korrekturen" an der Marmorgruppe aus dem Jahr 175 auf ausdrückliches Verlangen Berlusconis vorgenommen worden und hätten 70000 Euro gekostet. (dpa)