Pyeongchang (dpa) - Olympiasieger sollten nach Meinung von Maria Höfl-Riesch für ihre Goldmedaille Geld vom Internationalen Olympischen Komitee bekommen.

Deutsche Sportler bekommen derzeit 20 000 Euro von der Deutschen Sporthilfe. "Ich finde, das IOC sollte da auch noch was zahlen. Es steckt sehr viel Geld hinter dem Ganzen. Entweder sollte man den Athleten etwas zahlen oder zumindest die Werberichtlinien lockern", sagte die dreimalige Olympiasiegerin und Ex-Skirennfahrerin der "Bild". Athleten dürfen bei Olympia ihre Sponsoren nicht wie im Weltcup auf Helmen, Rennanzügen oder der Kleidung zeigen. "Das ist altbacken", meinte Höfl-Riesch.

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