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Fernsehen TV-Ärztin Sabrina Amali: Meine kleine Nichte will Diagnosen

Die Nichte der „Die Notärztin“-Schauspielerin glaubt fest an ihre ärztlichen Fähigkeiten – doch im echten Leben wird ihr schon beim Anblick von Blut mulmig. Wie geht die TV-Ärztin damit um?

Von dpa 22.02.2026, 02:03
Sabrina Amali wurde von ihrer sechsjährigen Nichte um ärztlichen Rat gebeten. (Archivbild)
Sabrina Amali wurde von ihrer sechsjährigen Nichte um ärztlichen Rat gebeten. (Archivbild) Jens Kalaene/dpa

Mannheim - Schauspielerin Sabrina Amali, die in der ARD-Serie „Die Notärztin“ zu sehen ist, wurde auch privat nach ihrer ärztlichen Meinung gefragt. Ihre sechsjährige Nichte habe sie schon mehrmals um medizinischen Rat gebeten und sei sehr stolz, dass ihre Tante Menschen rettet. „Ich musste ihr irgendwann erklären, dass ich das nur spiele“, sagte die 34-Jährige in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Die meisten Menschen könnten aber gut zwischen einer Serie und der Realität unterscheiden.

Bei echtem Blut schaut Amali weg

Zu Beginn der ersten Staffel hatte Amali noch erzählt, dass sie kein Blut sehen könne. Auch bei den Dreharbeiten zur neuen, zweiten Staffel habe sich das nicht geändert: „An echtes Blut habe ich mich nicht gewöhnt.“ Als Schauspielerin müsse man das auch nicht, da am Set natürlich mit Kunstblut gearbeitet werde. „Im echten Leben schaue ich bei einer Blutabnahme lieber weg“, sagte Amali.

„Die Notärztin“ spielt in Berlin und Mannheim. Die zweite Staffel mit 13 Folgen ist ab Dienstag (24. Februar) um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen. Neben Amali als Notfallmedizinerin Nina Haddad sind auch Paul Zichner (Notfallsanitäter Paul Raue), Max Hemmersdorfer (Feuerwehrmann Markus Probst), Mark Zak (Brandmeister Piotr Rogosa), Anna Schimrigk (Feuerwehrfrau Billy Johannes) und Johannes Kienast (Wachleiter Patrick Köster) wieder dabei.