Klein Liebitz (dpa) - Man habe die Ausbreitung der Flammen stoppen können, sagte ein Feuerwehrsprecher am frühen Morgen. Die Zahl der Einsatzkräfte sei von 115 am Mittwochabend auf 170 erhöht worden, so der Sprecher. Darunter seien Kräfte der Bundeswehr.

Teile des etwa 270 Fußballfelder großen Brandgebietes sind nach Angaben des Landkreises mit Munition belastet und schwer zugänglich. Es handelt sich um einen ehemaligen Truppenübungsplatz. Deshalb wurden am Mittwoch zwei Löschhubschrauber von Bundeswehr und Bundespolizei eingesetzt. In der Nacht mussten die Flüge nach Angaben der Feuerwehr jedoch wegen der Dunkelheit unterbrochen werden.

Bereits in den vergangenen Wochen hatte es in dem Gebiet immer wieder große Brände gegeben. Eines dieser Feuer hatte sich Anfang Juli über eine Fläche von 400 Hektar erstreckt.