Magdeburg (dpa) l Die Landesregierung hat ein 500 Millionen Euro schweres Zusatzbudget für die Bewältigung der Corona-Krise auf den Weg gebracht. Der Magdeburger Landtag überwies den Nachtragshaushalt am Montag in den Finanzausschuss. Damit kann das Budget in der Landtagssitzung am Donnerstag beschlossen werden. Die halbe Milliarde will die Landesregierung etwa zur Hälfte aus neuen Krediten finanzieren. Außerdem soll dafür der Abbau von Altschulden ausgesetzt werden.

Mit dem Zusatzhaushalt sollen unter anderem das 150-Millionen-Euro-Soforthilfeprogramm für die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt finanziert werden. 60 Millionen Euro sind für Verdienstausfälle von Eltern vorgesehen, die wegen staatlich angeordneter Kita-Schließungen ihre Kinder betreuen müssen. 15 Millionen Euro stehen außerdem für die Kita-Gebühren im April zur Verfügung, die das Land übernehmen will. Den Krankenhäusern im Land will die Regierung 25 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen.Mit dem Zusatzhaushalt sollen unter anderem das 150-Millionen-Euro-Soforthilfeprogramm für die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt finanziert werden. 60 Millionen Euro sind für Verdienstausfälle von Eltern vorgesehen, die wegen staatlich angeordneter Kita-Schließungen ihre Kinder betreuen müssen. 15 Millionen Euro stehen außerdem für die Kita-Gebühren im April zur Verfügung, die das Land übernehmen will. Den Krankenhäusern im Land will die Regierung 25 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen.