Magdeburg l Das wäre schon etwas: Mit einer Glaskugel in die Zukunft schauen. Doch das können wir natürlich nicht, aber wir halten einiges für gar nicht so unrealistisch und wenn ihr mitmacht, können wir einige Schlagzeilen vielleicht wirklich so abdrucken:

Es vereint Menschen – unabhängig von Geografie, Sprache und Herkunft - und bietet eine Plattform für ihre Tanzform. Die weltweit größte Breakdance-Veranstaltung konnten die Magdeburger Crews hierher einladen.

International ausgerufen und lokal gefeiert: Tausende machten den Flashmob am 12. August 2016, dem internationalen Tag der Jugend, zum größten Sachsen-Anhalts. Damit bewiesen die Elbstädter noch einmal das Interesse am Thema Jugend.

Was bei Kinderspielplätzen zur Selbstverständlichkeit geworden ist, wird nun auch bei Jugendlichen stärker umgesetzt: Beteiligung bei den Belangen, die sie betreffen und für die sie selbst Experten sind. Die ersten Treffpunkte wurden bereits skizziert.

Was wir bisher häufig vermissen: Zur Landtagswahl heben die Parteien die Wichtigkeit von Jugendlichen hervor und widmen ihnen einen eigenen Bereich in ihrem Wahlprogramm. Darin sind die konkreten Vorhaben nachvollziehbar beschrieben und werden in Veranstaltungen mit den Jugendlichen diskutiert.

Das würde sich wirklich gut lesen: Bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune trafen sich 2000 Menschen im Stadtpark, um gemeinsam zu frühstücken, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Ein großer Erfolg, wie die Organisatoren zusammenfassen: „Wir wollen so etwas öfter veranstalten und freuen uns auf Unterstützung und mehr solcher Ideen“.

Der Stadtschülerrat erwacht aus Winterschlaf: Nachdem es in den letzten Jahren ziemlich ruhig um den Stadtschülerrat Magdeburg geworden ist, mischt das 2015 neugewählte Gremium nun kräftig im Interesse der jungen Elbestädter mit. Als Ansprechpartner für die Schüler setzt er sich außerdem im Ratsausschuss Bildung, Schule und Sport für die Belange der Mädchen und Jungen ein.

Magdeburg wächst weiter: Und diese erfreuliche Nachricht ist nicht nur dem Zuzug aus der Region zu verdanken. Immer mehr Jugendliche finden ihre berufliche Perspektive hier, nachdem jahrelang viele qualifizierte Nachwuchskräfte abgewandert waren. Dass sie jetzt bleiben, dafür arbeiten die Schulen und Hochschulen intensiv mit der Wirtschaft zusammen.

Nach ein paar Jahren Pause: Endlich finden nun wieder die U 18- Partys statt. Durch die Unterstützung von Jugendamt und Sponsoren konnte das begehrte Angebot wiederbelebt werden.