Wirtschaftsentwicklung Kommentar zur Ansiedlung großer Konzerne in den neuen Bundesländern: Im Osten spielt die Musik
Immer mehr Weltkonzerne lockt es in die neuen Länder. Doch es gibt ein Problem.

Tesla in Brandenburg, Intel in Magdeburg, Infineon und nun auch TSMC in Dresden – das sind Lottogewinne für die Regionen. Die Entscheidungsträger und vor allem auch die Menschen können stolz sein auf die wirtschaftliche Entwicklung in ihrer Heimat.
Egal, ob erneuerbare Energien oder Chipfabriken: Im Osten, der lange Zeit nur verlängerte Werkbank des Westens war, spielt nun die Musik. Zumal die Strahlkraft der wirtschaftlichen Leuchttürme weitere spannende Ansiedlungen, auch im Forschungsbereich, mit sich bringen wird. Zudem werden die Ansiedlungen zu einer noch besseren Infrastruktur führen. Der Osten blüht auf.
Das größte Problem ist der Fachkräftemangel. Die Länder sollten ihr Werben um Rückkehrer, die jetzt in der Heimat attraktive Arbeitsplätze vorfinden, weiter verstärken. Und auch alle Chancen nutzen, Fachkräfte aus dem Ausland zu bekommen. Denn die werden dringend benötigt.