Gasumlage

Brüssels Nein macht Haseloff wütend

Die EU-Kommision lehnt eine Steuerbefreiung der Gasumlage ab. Sachsen-Anhalts Regierungschef sagt. „Das darf man Brüssel nicht durchgehen lassen.“ Und bringt eine komplette Steuersenkung ins Spiel.

Von Jens Schmidt 16.08.2022, 18:45
Ministerpräsident Haseloff: "Wir sind in einer absoluten Krisensituation."
Ministerpräsident Haseloff: "Wir sind in einer absoluten Krisensituation." Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

Magdeburg - Das Nein Brüssels zu einer Steuerbefreiung auf die Gasumlage macht Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) zornig. „Das darf die Bundesregierung der EU nicht durchgehen lassen“, sagte er nach dem Energiegipfel mit 80 Vertretern aus Wirtschaft und Politik gestern in der Magdeburger Staatskanzlei. „Wir sind in einer absoluten Krisensituation, die durch Sanktionen verursacht wurde, die die EU – zu Recht – beschlossen hat.“ Nun müsse die EU-Kommission „in der Realität ankommen“.

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