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Immuntherapien gegen Tumoren Die stille Revolution im Kampf gegen Krebs

Eine Krebserkrankung galt lange Zeit als unheilbar. Dank neuer Verfahren vor allem in der Immunmedizin ändert sich das gerade. Ein Gespräch mit zwei Forschern aus Sachsen-Anhalt.

Von Alexander Walter 21.03.2024, 19:30
Die Herstellung künstlich veränderter Imunzellen, sogenannter CAR-T-Zellen, ist ein neuer Ansatz der Forschung. Das Verfahren hat sich vor allem bei Blutkrebserkrankungen bewährt.
Die Herstellung künstlich veränderter Imunzellen, sogenannter CAR-T-Zellen, ist ein neuer Ansatz der Forschung. Das Verfahren hat sich vor allem bei Blutkrebserkrankungen bewährt. Foto: Deutsche Krebshilfe

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Magdeburg - Fast eine halbe Million Menschen bundesweit erkrankten laut Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) zuletzt pro Jahr neu an Krebs. Früher galt die Krankheit meist als unheilbar. Nachdem die Medizin die Vorgänge im Körper immer besser versteht, ändert sich das aber gerade fundamental. Neue Ansätze vor allem für Immuntherapien können das Leben von Patienten oft deutlich verlängern, die Krankheit in vielen Fällen sogar heilen. Was aber passiert da gerade? Wir haben mit zwei Forschern gesprochen, die in Sachsen-Anhalt an vorderster Front im Kampf gegen die Krankheit stehen: dem Direktor der Klinik für Hämatoonkologie an der Universitätsmedizin Magdeburg, Professor Dimitrios Mougiakakos, und der Direktorin des Krukenberg-Krebszentrums der Unimedizin Halle, Professor Haifa Kathrin Al-Ali.