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Willkür gegen Einwanderer „Es kann jeden treffen“: Eine Wernigeröderin über das Klima in Minneapolis nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good

Die Sachsen-Anhalterin Juliane Schicker arbeitet als Professorin in Minneapolis. Seitdem die Einwanderungspolizei dort vor wenigen Tagen die US-Bürgerin Renee Good erschoss, leben die Einwanderer im Ausnahmezustand, sagt sie.

Von Alexander Walter 23.01.2026, 16:44
Juliane Schicker auf der Stone Arch Bridge vor ihrer Lieblingskulisse, wie sie sagt. Im Hintergrund die Downtown von Minneapolis. Seit Beginn des Einsatzes der Einwanderungspolizei ICE ist hier für Migranten vieles nicht mehr, wie es war.
Juliane Schicker auf der Stone Arch Bridge vor ihrer Lieblingskulisse, wie sie sagt. Im Hintergrund die Downtown von Minneapolis. Seit Beginn des Einsatzes der Einwanderungspolizei ICE ist hier für Migranten vieles nicht mehr, wie es war. Foto: Juliane Schicker

Magdeburg/Minneapolis - Juliane Schicker ist gerade dabei in den Unterricht zu gehen, als am 7. Januar die tödlichen Schüsse auf die dreifache Mutter Renee Good fallen – nur wenige Autominuten von ihr entfernt.