Preisexplosion & Gasversorgung

Licht aus? Sachsen-Anhalts Städte prüfen umfassende Energiespar-Pakete

Wegen der Preisexplosion für Energieträger prüfen Sachsen-Anhalts Städte weitreichende Sparmaßnahmen. Stendal will die Beleuchtung repräsentativer Gebäude abstellen, auch Halle erwägt den Schritt. Und: Das Wasser in den Hallenbädern dürfte kälter werden.

01.08.2022, 16:47
Die Magdeburger Elbeschwimmhalle: Magdeburg hat die Wassertemperatur seiner Hallenbäder zuletzt bereits reduziert. Eine Analyse des Fraunhofer-Instituts soll Klarheit über weitere Sparpotentiale bringen.
Die Magdeburger Elbeschwimmhalle: Magdeburg hat die Wassertemperatur seiner Hallenbäder zuletzt bereits reduziert. Eine Analyse des Fraunhofer-Instituts soll Klarheit über weitere Sparpotentiale bringen. Foto: Uli Lücke

Magdeburg/Halle/Stendal/Wernigerode - Angesichts massiv steigender Energiekosten und möglicher Gasengpässe im Winter prüfen Sachsen-Anhalts Städte umfassende Energie-Sparmaßnahmen. „Die Verwaltung stimmt derzeit einen Maßnahmenkatalog für sämtliche kommunalen Gebäude final ab“, sagte Halles Stadtsprecher Drago Bock gestern der Volksstimme. Dazu könnten das Ausschalten der Effekt-Beleuchtung für repräsentative Objekte wie dem Roten Turm und dem Händel-Denkmal im Stadtzentrum gehören.

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