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  7. Schule am Limit: Wie Schüler mit Migrationshintergrund und Zuwanderer an „Euro-Schulen“ unterrichtet werden

Fehlende DeutschkenntnisseSchulen am Limit: „Euro-Schulen“ sollen Zuwanderer im Burgenlandkreis unterrichten

Im Burgenlandkreis sollen Zuwanderer ab 1. März von einem externen Anbieter beschult werden. Die Koalitionspartner SPD und FDP sind skeptisch.

Von Alexander Walter Aktualisiert: 05.02.2024, 08:53
Ukrainische Schüler im Unterricht: Bislang lernen Schüler aus dem Land, die kein Deutsch sprechen häufig in Ankunftsklassen. Im Burgenlandkreis soll jetzt ein privater Anbieter einspringen.
Ukrainische Schüler im Unterricht: Bislang lernen Schüler aus dem Land, die kein Deutsch sprechen häufig in Ankunftsklassen. Im Burgenlandkreis soll jetzt ein privater Anbieter einspringen. Foto: dpa

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Magdeburg - Flucht und Zuwanderung sorgen zumindest örtlich für eine Überlastung der staatlichen Schulen im Land. Laut Innenministerium von Tamara Zieschang (CDU) waren Ende Januar allein 6.880 schulpflichtige Kinder und Jugendliche aus der Ukraine in Sachsen-Anhalt registriert. Das waren noch einmal mehr als vor Weihnachten (18. Dezember: 6825). Schon damals hatte das Ministerium den höchsten Stand seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor knapp zwei Jahren gemeldet.