Nach Aus von Chipfabrik in Magdeburg „Ich will kein Intel 2.0“ - Finanzminister von Sachsen-Anhalt gibt Update zum Standort
Nach dem Intel-Aus in Magdeburg gehen die Verhandlungen über das Grundstück an der A14 in die heiße Phase. Sachsen-Anhalt will das Gelände kaufen. Doch einer spielt noch nicht mit.
Aktualisiert: 28.02.2026, 15:14

Magdeburg. - Nach der Absage durch den US-Halbleiterhersteller Intel versucht Sachsen-Anhalt, das 400 Hektar große Gelände vom Konzern zurückzukaufen. Sachsen-Anhalts Finanz- und Wirtschaftsminister Michael Richter (CDU) sagte am Freitag, wie es weitergeht.
