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Einigung mit Krankenkassen Sachsen-Anhalts Kliniken erhalten 64 Millionen Euro mehr für Behandlungen

Nach intensiven Verhandlungen haben sich Krankenhausgesellschaft und Kassen auf einen Kompromiss zur Anhebung der Behandlungsvergütung geeinigt. Doch wird das reichen, um angeschlagenen Häusern zu helfen?

Von Alexander Walter 16.01.2026, 16:49
Das Krankenhaus in Zerbst: Das bislang zu Helios gehörende Haus soll nach Schließungsplänen des Trägers zum März vom Landkreis übernommen werden. Ob die Behandlungsvergütung für einen wirtschaftlichen Betrieb genügt, muss sich auch hier erst zeigen.
Das Krankenhaus in Zerbst: Das bislang zu Helios gehörende Haus soll nach Schließungsplänen des Trägers zum März vom Landkreis übernommen werden. Ob die Behandlungsvergütung für einen wirtschaftlichen Betrieb genügt, muss sich auch hier erst zeigen. Foto: Daniela Apel

Magdeburg - Sachsen-Anhalts Krankenhäuser erhalten 2026 rund 64 Millionen Euro mehr für die Behandlung von Patienten. Das ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen der Krankenhausgesellschaft und den Verbänden der Krankenkassen. Wie der Verband der Ersatzkassen (vdek) gestern mitteilte, einigten sich die Parteien nach „intensiven Verhandlungen“ auf eine Anhebung des sogenannten Basisfallwerts auf 4562,06 Euro. Das sind 142,02 Euro mehr als 2025.