Dass Sachsen-Anhalt eine Reise wert ist, belegen die aktuellen Tourismus-Zahlen: Mehr als acht Millionen Gäste-Übernachtungen im Jahr 2017, Tendenz steigend. Jetzt können (und müssen) wir uns nicht mit Deutschlands Tourismus-Spitzenreiter Mecklenburg-Vorpommern (gut 30 Millionen Übernachtungen) vergleichen. Wir haben schließlich auch keine Ostseeküste.

Dafür eine Vielfalt an Landschaften und Sehenswürdigkeiten wie kaum ein anderes Bundesland: Einen sensationellen Harz mit heimeligen Fachwerkstädten wie Wernigerode und mit dem Brocken, auf dessen Gipfel echtes Hochgebirgsklima herrscht. Deutschlands nördlichstes Weinbaugebiet (Saale-Unstrut), jede Menge verwunschene Burgen (auch dort), spannende Radwege in der Altmark oder im Fläming. Und tolle Wasserwander-Möglichkeiten an Elbe, Saale, Havel oder Bode. Nicht nur was für Touristen von sonstwo. Sondern immer wieder auch für uns selbst einfach großartig und oft überraschend.