Bonn (dpa) - Andrea Eskau ist nach ihren sechs Medaillen bei den Spielen in Pyeongchang vom Weltverband als Sportlerin des Paralympics-Monats März nominiert worden. Die 47-Jährige, die in Bergheim wohnt und für Magdeburg startet, hatte im Biathlon und Langlauf in Südkorea bei sechs Einzelstarts zwei Gold- und drei Silbermedaillen sowie Bronze in der Staffel gewonnen und war damit erfolgreichste deutsche Sportlerin.

Ebenfalls nominiert sind die niederländische Snowboarderin Bibian Mentel-Spee, die russische Biathletin Jekaterina Rumjanzewa, die slowakische Skifahrerin Henrieta Fakasova und die Eskau-Rivalin Oksana Masters aus den USA, die die Wahl schon im Januar gewonnen hatte. Bei der bereits durchgeführten Abstimmung der Männer siegte der kanadische Biathlet und Langläufer Brian McKeever. Es waren keine Deutschen nominiert.

Meldung des IPC