Halle/Magdeburg (dpa/sa) - Vandalismus auf Spielplätzen bleibt in Sachsen-Anhalt ein Problem. Die Entwicklung in den Städten war zuletzt allerdings sehr unterschiedlich, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur zeigt. In Magdeburg betrug die Schadenshöhe für zerstörte Spielgeräte seit Jahresbeginn rund 25 800 Euro - und damit fast doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. In Stendal gingen die Kosten für Instandsetzungsarbeiten zuletzt augenscheinlich zurück. In Weißenfels blieben die Schäden auf einem gleichbleibend hohen Maß. Ordnungsamtmitarbeiter versuchen - etwa in Halle - mit regelmäßigen Kontrollen Vandalen abzuschrecken.