Halle (dpa/sa) - Zum Wohl von Krebspatienten arbeitet die Hallesche Universitätsmedizin künftig mit der Berliner Charité zusammen. Neben der Kooperation mit der größten Universitätsmedizin in Deutschland würden auch zwei Krankenhäuser in Halle eingebunden, teilte das Universitätsklinikum Halle am Mittwoch mit. Ziel sei, aktuelle, innovative Erkenntnisse aus der Krebsforschung zügig in die klinische Praxis zu überführen. Egal, wo die Patienten im südlichen Sachsen-Anhalt zum Arzt gingen, sollten sie die beste Behandlung erhalten. Eingebunden seien das Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau und das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle.

Mitteilung Universitätsklinikum Halle