Washington (dpa) - Bei ihrer Forderung nach einem schärferen Waffenrecht in den USA erhalten die oppositionellen Demokraten Unterstützung aus der Wirtschaft. Die "New York Times" hat jetzt einen Brief von 145 Konzernchefs veröffentlicht. Darin rufen sie den US-Senat auf, ein Gesetz zu verabschieden, mit dem Privatverkäufe von Waffen ohne Hintergrundprüfung des Käufers prinzipiell verboten werden sollen. In dem Schreiben heißt es: "Waffengewalt in Amerika ist nicht unausweichlich; sie ist vermeidbar." Zu den Unterzeichnern gehören die Geschäftsführer von Airbnb, Uber und Yelp.