Goma (dpa) - Im Osten des Kongos sind bereits mehr als 600 Menschen an Ebola gestorben. Bislang hätten sich in der Provinz Nord-Kivu 960 Menschen mit dem hoch gefährlichen Virus angesteckt, erklärte das kongolesische Gesundheitsministerium. Rund 300 Menschen seien nach der Behandlung unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen wieder genesen. Seit August erhielten zudem rund 90 000 Menschen einen experimentellen Impfstoff gegen Ebola. Die Zahl der Neuansteckungen war zuletzt deutlich zurückgegangen. Die Weltgesundheitsorganisation hofft aus diesem Grund, die Epidemie unter Kontrolle zu bekommen.