Washington (dpa) - US-Sonderermittler Robert Mueller hat "zahlreiche" Kontakte zwischen dem Wahlkampflager von Donald Trump und Vertretern Russlands identifiziert, aber die Beweise dazu reichten nicht für den Nachweis einer Straftat aus. Das geht aus dem in Teilen geschwärzten Bericht Muellers hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Darin heißt es, die Beweise seien nicht ausreichend gewesen, um nachzuweisen, dass jemand aus Trumps Wahlkampfteam sich mit russischen Regierungsvertretern bei der mutmaßlichen Einmischung Moskaus in den Wahlkampf zusammengetan habe.