München(dpa) - Gegen den Autobauer Audi wird im Zuge des Abgasskandals auch wegen Betrugsverdachts in Südkorea ermittelt. Wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München II bestätigte, geht es um falsch angegebene Fahrgestellnummern. Demnach soll die VW-Tochter jahrelang Fahrgestellnummern und Testprotokolle gefälscht haben, um die südkoreanischen Behörden zu täuschen. Spezielle, dort geforderte Vorschriften habe der Autobauer nicht einhalten können.