Brüssel (dpa) - Jetzt kommt Brexit-Verschiebung Nummer drei: Die EU-Staaten haben sich nach Angaben von Ratspräsident Donald Tusk darauf geeinigt, eine neue Frist für den Austritt Großbritanniens bis Ende Januar zu gewähren. Sollte die Ratifizierung des Austrittsabkommens vorher gelingen, ist der EU-Austritt demnach auch vor Fristende möglich. Der britische Premier Boris Johnson will heute über eine Neuwahl am 12. Dezember abstimmen lassen. Um diese durchzubekommen, bräuchte er eine Zwei-Drittel-Mehrheit.