Frankfurt/Main (dpa) - Im Fall des getöteten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke soll es nach einem Medienbericht eine Festnahme gegeben haben. Bei dem Festgenommenen handele es sich um einen jüngeren Mann, der in privater Beziehung zu dem CDU-Politiker gestanden haben solle, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf Ermittlerkreise. Lübcke war in der Nacht zum Sonntag auf der Terrasse seines Wohnhauses bei Kassel mit einer Schussverletzung am Kopf entdeckt worden.