Berlin (dpa) - Zwischen den USA und Europa geht das Hauen und Stechen um Donald Trumps Strafzölle und die Reaktion darauf weiter. Der US-Präsident verteidigte seine Politik und erklärte, Freunde und Feinde Amerikas hätten sich auf Kosten seines Landes bereichert. Dass es wegen der Maßnahmen zu einem Handelskonflikt komme, glaube er nicht. "Ich denke nicht, dass wir einen Handelskrieg haben werden", sagte er am am Rande eines Besuches von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in Washington. Er bezichtigte die Europäische Union, ihrerseits Handelsschranken aufgebaut zu haben.