Berlin (dpa) - Der stellvertretende Vorsitzende der FDP im Bundestag, Alexander Graf Lambsdorff, zeigt Verständnis für die Forderung von US-Präsident Donald Trump, europäische Kämpfer der IS-Terrormiliz in ihren Heimatländern vor Gericht zu stellen. Deutsche Staatsbürger hätten immer ein Recht, nach Deutschland zurückzukommen, "und sie haben sich in Syrien einer terroristischen Vereinigung angeschlossen. Das heißt, es ist Aufgabe unserer Gerichte, diese Leute abzuurteilen", sagte Lambsdorff im ARD-"Morgenmagazin". Alternativen wären, man lasse sie frei oder es gebe ein zweites Guantanamo.