Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission sieht in den neuen Brexit-Vorschlägen des britischen Premiers Boris Johnson eine Grundlage für Verhandlungen. Es gebe "positive Fortschritte", ließ EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einem Telefonat mit Johnson erklären. Allerdings blieben einige "problematische Punkte. Treffen der Verhandlungsteams seien geplant. Er habe Johnson bestätigt, dass die Kommission den Vorschlag für einen verbindlichen Text unter den bekannten Gesichtspunkten der EU prüfen werde.