Wellington (dpa) - Einen Monat nach dem Vulkanausbruch in Neuseeland mit 19 Toten befinden sich vier der zahlreichen Verletzten immer noch in kritischem Zustand. "Unsere Gedanken sind bei ihnen und ihren Familien", schrieb das Gesundheitsministerium. In vier neuseeländischen Krankenhäusern werden insgesamt noch 13 Verletzte behandelt. Nach zwei Vermissten stellte die Polizei die Suche ein. 47 Touristen waren am 9. Dezember auf einer Sightseeingtour auf der Vulkaninsel White Island, als es zu dem Ausbruch kam.