Ostritz (dpa) - Die Polizei hat beim rechtsextremen "Schild & Schwert"-Festival im ostsächsischen Ostritz weitere Straftaten von Teilnehmern registriert. Allerdings blieben größere Zwischenfälle aus. Aus polizeilicher Sicht sei der Tag ruhig und störungsfrei verlaufen, teilte die Polizeidirektion Görlitz mit. Gleiches gilt für das Friedensfest, mit dem Bürger der Stadt gegen Rechts protestieren. Laut Polizei wurden am zweiten Tag des Festivals rund 700 Besucher kontrolliert. Dabei stellten die Beamten unter anderem sieben Straftaten fest, davon drei Verstöße gegen das Versammlungsgesetz.