Mühlheim/Ruhr (dpa) - Die Rettungskräfte haben die Hoffnung, den Tengelmann-Chef Karl Erivan-Haub lebend zu finden, noch nicht aufgegeben. "Wir haben Chancen mit Sicherheit innerhalb der ersten zwei, drei Tage. Wir haben aber auch jetzt noch eine geringe Chance, die muss man realistisch sehen", sagte der leitende Rettungsarzt, Axel Mann, auf einer Pressekonferenz in Zermatt. Der Unternehmer war vor vier Tagen von einer Skitour am Klein Matterhorn in der Schweiz nicht zurückgekehrt. Er soll mit einer Seilbahn zum Klein Matterhorn gefahren sein. Die Bergstation liegt auf 3820 Metern.