Wiesbaden (dpa) - Das mit Sorge erwartete Orkantief "Sabine" ist dem Versicherer R+V zufolge glimpflicher ausgegangen als erwartet. Bis heute Morgen hätten Kunden mehr als 15 000 Schäden mit einer Schadensumme von rund 25 Millionen Euro gemeldet, teilte der Versicherer mit. Die meisten Schäden habe es in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern gegeben. Die Versicherung erwartet, dass sich die Summe noch verdoppeln könnte. Zum Vergleich: Sturm "Kyrill" vor 13 Jahren habe eine Schadenssumme von deutlich über 100 Millionen Euro gehabt.