Berlin (dpa) - An der Vorbereitung des womöglich aus Russland gesteuerten Attentats auf einen Georgier in Berlin muss nach Ansicht der Ermittler mindestens ein Helfer vor Ort mitgewirkt haben. Das sagte ein Vertreter des Generalbundesanwalts im Innenausschuss des Bundestages nach Angaben von Teilnehmern. Zur Begründung führte er demnach aus, der Täter sei frühestens einen Tag vor den tödlichen Schüssen in die deutsche Hauptstadt gereist. Innerhalb weniger Stunden sei es schlicht unmöglich, den Wohnort und die Gewohnheiten des Opfers auszuspähen, sowie die Flucht zu planen.

Mitteilung Generalbundesanwalt