Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat in der eskalierenden Krise zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkorea Einigkeit mit Kanzlerin Angela Merkel demonstriert. Es gebe Situationen, da müsse ein Volk zusammenhalten. Das sagte der SPD-Chef im Sommerinterview der ZDF-Sendung "Berlin direkt". Jeder Deutsche könne sich darauf verlassen, dass er jedenfalls eine solche Krise nicht zum Wahlkampfinstrument mache. Er werde dieses Prinzip nicht aufgeben, dies sei seine Verantwortung.