Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat seine Wortmeldungen zu generellen Themen wie Hartz-IV-Sozialleistungen auch gegen parteiinterne Kritik verteidigt. "Dieses schöne Land kommt am Ende nur weiter, wenn wir ab und zu miteinander auch mal diskutieren, sagte er in der ARD-Sendung "Hart aber fair". Spahn rechtfertigte erneut seine Äußerungen zu Hartz IV, das "nicht Armut" bedeutete, sondern die Antwort der Solidargemeinschaft auf Armut sei. Er will sich mit einer Frau treffen, die vorgeschlagen hatte, er solle einen Monat lang von Hartz IV leben, wie sein Ministerium bestätigte.