Frankfurt/Main (dpa) - Nach dem Tod eines Sechsjährigen in einer Frankfurter Kita hat die Stadt Vorwürfe mangelnder Sicherheit zurückgewiesen. Es gebe keine Hinweise darauf, dass es an den elektrischen Anlagen einen Defekt gab, erklärte ein Sprecher des zuständigen Dezernats. Die Steckdosen und elektrischen Anlagen hätten "dem höchsten Standard der Kindersicherung" entsprochen. Der Sechsjährige war am Dienstag in der Kita tödlich verletzt worden. Die rechtsmedizinische Untersuchung ergab Hinweise auf einen Stromschlag.