Budapest (dpa) - Nach dem Schiffsunglück in Budapest wird immer noch nach Opfern gesucht. 21 Menschen gelten immer noch als vermisst. Ein Ausflugsboot mit Touristen aus Südkorea war gestern Abend auft der Donau mit einem viel größeren Kreuzfahrtschiff zusammengestoßen und gekentert. Mindestens sieben Menschen starben, sieben wurden gerettet. Taucher suchen mit Unterstützung der Armee nach weiteren 19 südkoreanischen Passagieren sowie zwei Ungarn, dem Kapitän und einem Matrosen. Der hohe Wasserstand, starken Strömungen und die schlechten Sichtverhältnisse erschweren die Arbeit der Einsatzkräfte.