Washington (dpa) - Die USA und Brasilien wollen mit dem Besuch des neuen, rechtskonservativen Staatschefs Jair Bolsonaro bei US-Präsident Donald Trump ihre Beziehungen neu ordnen. Bei den Gesprächen im Weißen Haus soll es um eine Vielzahl von Themen gehen, darunter Energie- und Agrarpolitik, hieß es aus dem Weißen Haus. Bolsonaro wird in anderen Ländern hart kritisiert, unter anderem für Äußerungen, mit denen er seine Sympathie für die brasilianische Militärdiktatur kundtat.