Berlin (dpa) - Die Deutsche Umwelthilfe will in der Gerichtsverhandlung über Diesel-Fahrverbote in Berlin auf einer großen Verbotszone in der Innenstadt bestehen. Zu hohe Werte der gesundheitsschädlichen Stickoxide seien ein "flächendeckendes Problem", sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch der dpa. Deshalb genüge es nicht, für ältere Diesel-Fahrzeuge lediglich einige Straßen zu sperren. Das Verwaltungsgericht Berlin verhandelt am Dienstag darüber, ob Dieselautos wegen der Luftbelastung nicht mehr überall in der Stadt fahren dürfen.