Berlin (dpa) - Eine Woche nach seinem Amtsantritt hat Gesundheitsminister Jens Spahn laut einem Medienbericht eine erste Verordnung auf den Weg gebracht, um den Pflegenotstand zu bekämpfen. Sie regelt die praktische Umsetzung der beschlossenen einheitlichen Ausbildung von Alten- und Krankenpflegern. Das berichtet die "Berliner Zeitung". Die einheitliche Ausbildung soll einen Wechsel zwischen den drei bisher getrennten Berufen Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpfleger erleichtern. Davon verspricht sich die Koalition eine höhere Attraktivität des Pflegeberufs und mehr Berufseinsteiger.