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2. BundesligaDeshalb ist die FCM-Pleite in Braunschweig so bitter

Das Gegentor fällt vermeidbar und vorne gelingt den Blau-Weißen zu wenig: Die 0:1-Niederlage des 1. FC Magdeburg bei Eintracht Braunschweig sorgt für Tristesse.

Von Yannik Sammert Aktualisiert: 28.01.2024, 21:06
Erst herrscht reger Betrieb im Strafraum und dann zappelt der Ball im Kasten der Elbestädter.
Erst herrscht reger Betrieb im Strafraum und dann zappelt der Ball im Kasten der Elbestädter. Foto: imago images

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Braunschweig - Der goldene Treffer zum 0:1 (0:1)-Endstand im Zweitliga-Duell zwischen Eintracht Braunschweig und dem 1. FC Magdeburg hätte aus Gäste-Sicht nicht viel unglücklicher fallen können. Schließlich wurde erst heftig gestochert, gleich viermal konnten die Sachsen-Anhalter den Einschlag im Kasten verhindern. Doch letztlich netzte Ermin Bicakcic (16.) ein. „Wir haben es oft hingekriegt, den Ball zu blocken. Aber wir haben es nicht geschafft, zu klären. Und dann bekommen wir so ein Eierding“, resümierte FCM-Torhüter Dominik Reimann geknickt.