Zweite Bundesliga

FCM: Darum hält Trainer Christian Titz an seiner Spielidee fest

Der 1. FC Magdeburg ist Schlusslicht. An der Spitze steht der Aufsteiger zumindest in der Ballbesitz-Statistik – wegen Christian Titz. Der Trainer verteidigt seine Philosophie aus einem bestimmten Grund.

Von Patrick Nowak Aktualisiert: 23.09.2022, 09:17
Haben beim 1. FC Magdeburg gerne den Ball: Kapitän Amara Condé (l.) auf dem Platz – und Cheftrainer Christian Titz, der an seine passorientierte Spielphilosophie glaubt.
Haben beim 1. FC Magdeburg gerne den Ball: Kapitän Amara Condé (l.) auf dem Platz – und Cheftrainer Christian Titz, der an seine passorientierte Spielphilosophie glaubt. Foto: Christian Schroedter

Magdeburg - Wer den 1. FC Magdeburg im Unterhaus bisher spielen sah, konnte sich schon auf einen Aspekt vor dem Anpfiff einstellen: Der Aufsteiger wird den Ball haben. Und die Elbestädter sind meistens tatsächlich im Besitz des runden Leders. Mit einem Anteil von durchschnittlich 59 Prozent führt die Mannschaft von Cheftrainer Christian Titz nach neun absolvierten Partien im Unterhaus diese Statistik an. Bei aller Freude darüber fordern jedoch Teile der FCM-Fans in den Sozialen Netzwerken ein taktisches Umdenken. Zurecht?

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