Haldensleben l Der HSV Haldensleben ist am Sonntag mit einem Sieg in die Rückrunde der Verbandsliga gestartet.

Doch der 34:33-Erfolg gegen den HV Staßfurt II stand auf ganz wackeligen Beinen. So lag die Mannschaft von Carsten Fister 100 Sekunden vor dem Ende mit 31:33 zurück. Domenik Jolk und Alexander Diestelberg glichen bis 38 Sekunden vor Schluss aus.

Der letzte Angriff gehörte eigentlich den Gästen, doch durch einen technischen Fehler kam der HSV nochmal in Ballbesitz. Der in der folgenden Auszeit angesagte Spielzug funktionierte und Patrick Dannehl hämmerte den Ball drei Sekunden vor Ende zum Sieg ins Tor. „Wir haben trotz guter Phasen in der ersten und zu Beginn der zweiten Halbzeit durch schwaches Deckungsverhalten und Würfe, die nicht sein müssen, unseren Vorsprung verspielt. Am Ende muss man der Mannschaft für ihren Kampfgeist trotzdem ein Kompliment machen“, so Fister.