Magdeburg. Eine ereignisreiche erste Saisonhälfte liegt hinter den Magdeburger Tischtennisvereinen. Dabei gab es viele Höhen, aber auch Tiefen für die Elbestädter. Hier nun ein Rückblick auf die Spielklassen mit Magdeburger Beteiligung von der Verbandsliga abwärts.

Die Reserve des TTC Börde um Kapitän Steffen Burchhardt belegt zur Halbzeitpause als bester Aufsteiger einen beachtlichen siebten Platz mit 10:12 Punkten. Insgesamt stehen drei Siege, vier Unentschieden und vier Niederlagen zu Buche. Mit Verstärkung im Rücken sollte das Unternehmen Klassenerhalt sicherlich auch gelingen.

In der Einzelauswertung belegt Burchhardt als bester Börde-Spieler Rang elf mit 11:11 Punkten. Michael Marmodee folgt mit 8:14 Punkten auf Rang 18 im oberen Paarkreuz. Das mittlere Paarkreuz mit Uwe Homburg (13:7) und Wolfgang Fromm (10:12) landete auf den Rängen fünf und 19. Im unteren Paarkreuz belegen die Stadtfelder Stefan Wilrodt-Schröder (8:6) und Christian Panzer (4:11) die Plätze 13 und 21.

Bestes Stadtfelder Doppel ist auf Rang vier Burchhardt/Homburg mit 12:5. Der Börde-Sechser startet am 22. Januar des kommenden Jahres um 18 Uhr bei der SG Stahl Blankenburg in die Rückrunde.

In der Tischtennis-Verbandsliga der Frauen holte sich das Quartett des TTC Börde um Mandy Kelle ohne Niederlage bei sieben Siegen und zwei Remis verdient die Herbstmeisterschaft. Mit dieser Bilanz, die natürlich weiter ausgebaut werden soll, haben die Stadtfelderinnen beste Chancen, um am Saisonende in die Oberliga aufzusteigen.

In der Einzelwertung des oberen Paarkreuzes findet man Franziska Herbst (14:10) und Alexandra Biewald (12:8) auf den Rängen acht und neun. Das untere Paarkreuz mit Carolin Baier (16:5) und Mandy Kelle (12:9) auf den Plätze zwei und neun runden das gute Abschneiden ab.

Die Stadtfelderinnen stellen auch die beiden besten Doppel auf Rang eins mit Herbst/Baier (8:1) und zwei mit Biewald/Kelle (6:2). Rückrundenstart für das Börde-Quartett ist am 9. Januar des kommenden Jahres ab 10 Uhr beim Schönebecker SV.