Gardelegen l In einem starken Teilnehmerfeld konnten sich am Ende der ostaltmärkische 1. FC Lok Stendal und der gastgebende SSV 80 Gardelegen durchsetzen und sich somit für die Endrunde am 3. Februar 2019 (10 Uhr) in Beetzendorf qualifizieren. Auf welche Teams die beiden altmärkischen Vertreter dort treffen, steht bislang aber noch nicht fest. Die weiteren Runden steigen erst am am Wochenende.

Lok-Youngster überzeugen

In Gardelegen wussten vor allem die Stendaler Eisenbahner zu überzeugen. Der 1. FC Lok kam nach dem 4:1-Auftaktsieg über den Burger Ballspiel Club 08 zwar nur zu einem 2:2-Remis gegen den SV Arminia Magdeburg, fand danach aber zurück in die Spur. Anschließend konnten die Ostaltmärker vier weitere Siege einfahren und sich am Ende souverän als Erster für die Endrunde qualifizieren.

Gastgeber macht es mächtig spannend

Deutlich spannender machte es hingegen der SSV 80 Gardelegen. Der SSV und der SV Fortuna Magdeburg spielten insgesamt ebenfalls ein starkes Turnier. Nach der letzten Partie hatten beide Mannschaften elf Punkte auf dem Konto. Weil auch das direkte Duell mit einem 1:1-Remis endete, musste schließlich das Torverhältnis über das zweite Endrunden-Ticket entscheiden. Hier hatten die 80er aber klar die Nase vorn und konnten am Ende somit jubeln.

Bilder

Auf den weiteren Rängen folgten der Haldensleber SC, der Burger Ballspiel Club 08, der SV Eintracht Salzwedel 09 und der SV Arminia Magdeburg. Die Salzwedeler Eintracht kam als dritte altmärkische Mannschaft zwar sehr gut ins Turnier und fegte die Magdeburger Arminen mit 3:0 von der Platte. Allerdings fehlte in der Folge ein wenig das Spielglück. So reichte es in sechs Paarungen nur zu drei Zählern und folglich zum vorletzten Rang.

Statistik

Tabelle

1. 1. FC Lok Stendal 17:6 / 16

2. SSV 80 Gardelegen 11:6 / 11

3. SV Fortuna Magdeburg 14:15 / 11

4. Haldensleber SC 7:6 / 9

5. Burger Ballspiel Club 08 11:16 / 5

6. SV Eintracht Salzwedel 09 11:14 / 3

7. SV Arminia Magdeburg 8:16 / 2