Glinde (red) l Am Wochenende bestritt die SG Eintracht Glinde zwei Kreisderbys. Sowohl die D- als auch die E-Jugend spielten am Sonnabend in Staßfurt.

Männliche D-Jugend,

Bezirksliga,

HV Rot-Weiß Staßfurt -

Eintracht Glinde 18:19 (7:10)

Gegen die körperlich überlegenen Gastgeber versuchte das Team durch schnelle Pässe das Spielfeld zu überbrücken, was vor allem zu Beginn gut funktionierte. Trotz des 0:1-Rückstandes gelang der Eintracht durch schnelles Umkehrspiel Mitte der ersten Halbzeit eine 6:2-Führung. Durch eine defensivere Spielweise gelang es den Bodestädtern den Abstand zur Pause zu verkürzen.

In der zweiten Hälfte kämpfte sich Staßfurt Tor um Tor heran und ging beim 12:11 abermals in Führung. Doch auch ein Zwei-Tore-Rückstand in der 30. Minute warf die Eintracht an diesem Tag nicht zurück und sie ging beim 17:16 wieder in Führung. Die Schlussphase war an Dramatik nicht zu überbieten: Die Führung wechselte ständig und die Eintracht erkämpfte sich zehn Sekunden vor Schluss den Ball. Der folgende Konter wurde durch ein Foul gestoppt. Mit der Schlußsirene bekam die Eintracht noch einen Siebenmeter zugesprochen, den Toni Priebe zum umjubelten Siegtreffer einnetzte. Durch diesen Auswärtssieg ist die Eintracht wieder auf Tuchfühlung mit den Medaillenplätzen.

Staßfurt: Pascal Stein - Tom Zeuch, Lucas Kuhlbrodt, Niklas Goldschmidt, Lucas Stelmecke, Justhin Kliem, Niklas Zimnick, Simon Albrecht, Enrico Suske, Tommy Minet, Willy Wolf

Glinde: Maximilian Lohse, Gregor Knoblauch, Jonas Volkland, Clemens Weise, Tommes Vehse, Bennet Wenzel, Max Mennecke, Toni Priebe

Männliche E-Jugend

Bezirksliga,

HV Rot-Weiß Staßfurt -

Eintracht Glinde 10:42 (3:19)

Durch schnelle Ballgewinne gelang der Eintracht bis zur vierten Minute eine 6:0-Führung. Auch in der Folgezeit wurde nicht locker gelassen und fast alle Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Durch Nachlässigkeiten in der Abwehrarbeit gelangen dem Gastgeber im ersten Durchgang die Tore zum 1:13, 2:15 und 3:19. In der zweiten Hälfte durfte der etatmäßige Torhüter als Feldspieler agieren, was er auch zum eigenen Torerfolg nutzte. Trotz der sieben Gegentore in Halbzeit zwei machte Lindig seine Sache im Tor ordentlich.

Staßfurt: Zirnstein, Koch, Weber, Raisch, Bergmann, Härtl, Trind Duc Thang, Schmidt.

Glinde: Wenzel, Stoye, Volkland, Zahn, Vehse, Maibuhr, Besser, Lindig