Statistik

FC Einheit Wernigerode - 1. FC Lok Stendal 0:1 (0:1)

Tore:

0:1 Sebastian Hey (43.)

Aufstellungen:

Einheit Wernigerode: Andre Helmstedt - Oliver Schmidt (60. Justin Riemann), Matthias Günther (84. Max Binsker), Christoph Braitmaier, Rouven Blecker (75. Tomasz Salinski), Andy Wipperling, Mateusz Rogacki, Tomasz Daniel Wandzik, Sebastian Schenk, Christian Harenberg, Nick Schmidt

1. FC Lok Stendal: Lukas Kycek - Niclas Buschke, Steven Schubert, Chris Kiesse Wete, Tim Schaarschmidt (68. Moritz Instenberg) Johannes Mahrhold, Marcel Werner, Maurice Schmidt, Tim Seidel-Holland (75. Vincent Lüppken), Martin Krüger, Sebastian Hey

Wernigerode l Der 1. FC Lok Stendal hat das Landespokal-Achtefinale gegen den FC Einheit Wernigerode mit 1:0 gewonnen.

Die Gastgeber fingen schnell an. Bereits drei Minuten nach Anpfiff kam die erste Chance, die aber am Tor vorbeiging. Wenige Minuten später konterten die Stendaler Gäste gut, doch nach einer langen Flanke fehlte Niclas Buschke ein Mitspieler. Die folgenden Minuten waren ausgeglichen. Die Stendaler hatten zwar mehr Ballbesitz, doch die Wernigeroder dafür mehr Chancen, die jedoch von der Abwehr und Lukas Kycek gut verteidigt wurden. Kurz vor der zweiten Halbzeit machten die Gastgeber einen fatalen Fehler. Ein abgewehrter Freistoß wurde in die Mitte gespielt, den der freistehende Sebastian Hey dankend annahm und zum 0:1 einköpfte.

In der zweiten Halbzeit legte Eintracht noch einen drauf und erhöhten den Druck. Lok schaffte es nicht mehr kontrolliert den Ball in den Reihen zu halten, während sich die Wernigeröder Möglichkeiten wie am laufenden Band erspielten. Doch diese waren ohne Erfolg. Der Stendaler Abwehr gelang es fast jeden Ball gut zu klären und Lukas Kycek legte eine Glanzparade nach der Anderen hin. Eine umstrittene Szene gab es in der 92. Spielminute. Ein Handspiel der Eisenbahner nahm der Schiedsrichter nicht wahr und lies weiterspielen. Das hätte der Ausgleich sein können.

Am Ende waren es die Stendaler, die den Sieg mit nach Hause nahmen. Obwohl ein Oberligist und ein Landesligist gegeneinander spielten war ein Klassenunterschied nicht zu spüren. Die Wernigeroder spielten erfrischenden Fußball, doch auch die Stendaler Abwehr, besonders der Stendaler Torwart, zeigten großartige Leistungen. Zu Loben ist auch die Fairness.