Magdeburg l Bereits am Montag ist in Magdeburg die zweite Hauptrunde im FSA-Pokal ausgelost worden, die im Landesfunkhaus des MDR statt fand. Als Losfee fungierte der ehemalige Handballprofi Steffen Stiebler vom SC Magdeburg.

Die zweite Hauptrunde ist, wie bereits in Runde eins vollzogen, territorial ausgelost worden. Es gibt je Region zwei Lostöpfe, da Kreispokal-Teilnehmer im Norden und Süden die erste Runde überstanden haben. Die Begegnungen der 2. Runde werden am 7./8. September ausgetragen.

Liesten empfängt Lok-Bezwinger

Zunächst wurden die Spiele aus dem Nord-Topf gezogen. Dabei empfängt der SV Liesten zu Hause den FC Einheit Wernigerode, der am Sonnabend Oberligist 1. FC Lok Stendal bezwang.

Für die Rot-Weißen aus Arneburg zog Steffen Stiebler den Verbandsligisten Haldensleber SC.

Landesligist SSV 80 Gardelegen freut sich ebenfalls über ein Heimspiel. Die Rieselwiesenkicker, die den FSV Barleben in die Knie zwangen, empfangen den SV Eintracht Elster.

Warnau reist in die Landeshauptstadt

Zu einem reinen Landesligaduell kommt es zwischen dem MSC Preussen und dem SSV Havelwinkel Warnau.

Der zweite ostaltmärkische Landesligist TuS Schwarz-Weiß Bismark ist Gastgeber für den Oberligisten TV Askania Bernburg. „Bernburg ist ein interessanter Gegner. Es wird ein Fight, wo wir noch mehr investieren müssen. Es ist aber kein Traumlos“, so Bismarks Trainer Christoph Grabau.

In der Spielzeit 15/16 traf der TuS Bismark schon mal auf Askania Bernburg, unterlag dort mit 0:3.

Der SV Dessau 05 muss noch auf seinen Gegner warten, denn der wird erst zwischen Blau-Weiß Gerwisch und dem Drittligisten 1. FC Magdeburg ermittelt.