München (dpa/tmn) - Im Hundefell bilden sich beim Schneespaziergang oft lästige Klumpen. Diese Schneeklumpen können für das Tier richtig schmerzhaft sein, heißt es in der Zeitschrift Ein Herz für Tiere (Ausgabe Januar 2015).

Das gilt vor allem für den Bereich um die Ohren und am Hals. Idealerweise beugen Hundehalter vor. Wenn es geschneit hat, können sie das Fell an den empfindlichen Stellen einölen. Das funktioniert beispielsweise mit Vaseline, Speiseöl oder einer fettigen Handcreme.

Die Klumpen entstehen, wenn der warme Hundekörper mit Schnee in Berührung kommt. Dann verbinden sich die Kristalle mit den Deckhaaren des Tieres und verklumpen. Je länger der Hund damit herumläuft, desto schwerer und unangenehmer werden die Schneeklumpen.